Reich in Rente – mit US-Aktien

Reich in Rente – kein Wunschdenken – nur etwas mehr Transparenz der Einfachheit halber.

Viele Menschen haben das Bedürfnis sich durch Geld den finanziellen Ruhestand oder gar die finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, doch machen sich nicht die Mühe einen Plan aufzulegen, wie sie das erreichen möchten oder könnten. Es fehlt die Idee? Wie hoch ist das Interesse eines gestandenen Unternehmens in Konkurs zu gehen oder Verluste zu verzeichnen? Kann man dies als Sicherheit verstehen?

Das einzige was Menschen in diesem Kontext im Gedächtnis bleibt sind Krisen, Verluste oder Pannen. Das deutsche Unternehmen Volkswagen wurde im Tief bei rund 92€ die Aktie gehandelt – der Tiefpunkt der Abgas-Krise – heute steht das Unternehmen zurück bei 170€ pro Aktie. Dann wenn Medien die schlimmsten und schauerlichsten Märchen publizieren, kommen erfahrene, um nicht schon zusagen skrupellose Investoren und kaufen was der Cash-Bestand hergibt. Diese Investoren sind nicht wirklich skrupellos, aber sie tun was für sie das Beste ist und sie lassen die breite Masse liegen – welche sich lieber an den Bank-Berater ihres Vertrauens wendet und die Aktien mit einem horrenden Verlust aus dem Depot entfernen lässt. Das ist das Geschäft der Banken, unqualifizierte Beratung wo wenig Geld bei dem Kunden landet und noch unqualifiziertere Maßnahmen wenn es um Kredite und letztendlich Assets geht.

Ich bin schon früh (2008) zu dem Entschluss gekommen, dass mir mein Bank-Berater nichts über seine Fonds, in die mein Vater damals für mich investierte, sagen konnte. Die Performance war nicht vorhanden – Gebühren für die Bank allemal.

Deshalb nahm ich genau diese Verwaltung selbst in die Hand – mit 18 Jahren.

Viele mögen nun den Kopf schütteln, doch ich bin froh es sehr früh begriffen zu haben, was manche Menschen nie tun werden – das langfristige System, welches auf Schulden basiert, ist nicht zu lösen – doch solide Werte welche seit über 40 Jahren etliche Krisen überstanden haben und weiterhin solide ihre Dividende an Aktionäre ausschüttet machen zuversichtlich – welches deutsche Unternehmen kann das von sich sagen?

US Aktien sind schon lange kein Geheimnis mehr,  sie bieten die meiste Transparenz gegenüber dem Anleger, haben solide fundamentale Daten und es sind über 50 potentielle Unternehmen welche allein seit über 25 Jahren solide und steigende Dividenden zahlen – da sind Dividenden-Renditen, ohne Einbezug von Kursperformances, jährlich von über 3% garantiert – wer garantiert Ihnen das in Sachen Geld heutzutage? Ihr Bankberater sicher nicht, denn daran verdient er zu wenig.

Eine monatlich aktualisierte Liste von Dividenden Titel, welche über 25 Jahre entsprechende Dividenden zahlen sind im Internet zu finden, auch Analyse-Tools wie Der Aktienfinder.net oder das kostenpflichtige Pendant FAST-Graphs sind qualitative Quellen – welche ich auch in meinem eBook zur Analyse angewandt habe, welches folgend zu finden ist.

Die US Regierung verpflichtet zudem Unternehmen Ihre Daten, Unternehmensberichte u.v.m. in der Plattform „Edgar“, welche unter folgendem Link zu finden ist https://www.sec.gov/edgar.shtml ,darzulegen – wo wir beim Thema Transparenz sind, denn hier können auch Sie und Ich alles nötige einsehen.

Ich hoffe ich konnte etwas Ihr Interesse wecken – denn wer sich einmal mit Aktien die Finger verbrannt hat und das vielleicht noch auf einen Tipp hin, sollte sich selbst an die Nase fassen, warum er sich damals schon nicht schlau gemacht hat.

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